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Joachim Schröter

Berlin

Kurzvorstellung meiner 1. Heimatstadt


Stand: 2016-05-12


Berlin-Besuch 2016: 03.05.2016 - 10.05.2016 alleine, außer auf Himmelfahrtsradtour:
Havel-Nord, Grunewald (Himmelfahrt), Spree Fürstenwalde, Havel Süd, Spree Spandau - Tiergarten
Bilder
Berlin-Besuch 2015: 11.05.2015 - 17.05.2015 alleine, aber mit Himmelfahrtsradtour
Berlin-Besuch 2014: 24.05.2014 - 31.05.2014 mit Himmelfahrtsradtour
Berlin-Besuch 2013: 07.05.2013 - 14.05.2013 mit Esther u. Timo, Yasmin-Sarah
Berlin-Besuch 2011: 22.04.2011 - 27.04.2011
Berlin-Besuch 2009: 07.04.2009 - 12.04.2009
Berlin-Besuch 2008: 22.03.2008 - 28.03.2008
Berlin-Besuch 2005: 21.05.2005 - 28.05.2005 mit Esther-Annika
Berlin-Besuch 2004: 15.05.2004 - 22.05.2004

Viel Füßgänger, kaum Autos

Ein Foto aus meiner Jugendzeit, aufgenommen in der Schloßstr. vor Weihnachten bei Wertheim.

Wer kennt die alte Bebauung noch?

Das ist eine historische Aufnahme vom berühmten Aschinger-Eck am Bahnhof Zoo.

Torte essen bei Kranzler

Auch das ist eine historische Aufnahme vom Cafe Kranzler, Joachimsthaler Str. Ecke Ku-Damm.

Altes Wappen vom Bezirk Steglitz

In meiner Jugend gehörte der Bezirk Steglitz mit den Ortsteilen Lankwitz und Lichterfelde zum amerikanische Sektor. Jetzt heißt es Steglitz-Zehlendorf und ist Teil der Hauptstadt.
Steglitz liegt auf der südlichen Verbindungsstrecke vom alten Berlin (Berlin-Mitte) über Berlin-Schöneberg - Berlin-Friedenau - Berlin-Steglitz - Berlin-Zehlendorf - Berlin-Wannsee - Potsdam (Sanssouci), entlang der heutigen Bundesstraße 1.
Höchster Punkt: Fichtenberg 68 Meter
Gute Bilder auf CD über Steglitz kann man bei Jörg Becker Immobilien bestellen.
Hier gibt es Infos über Steglitz in einem neues Fenster.
Hier gibt es Infos für Freunde der Märkischen Kleinbahn.

Wenn vom Steglitzer Kreisel die Rede ist, denkt jeder an den 119m hohen Turm mit seinen 27 Stockwerken, der jetzt vom Bezirksamt wegen erheblicher baulicher Mängel (Asbestverseuchung!) wieder verlassen werden muss. Der sog. Flachbau, der neben einem Hotel auch andere Firmen, Restaurants und Geschäfte beherbergt, wurde von Becker & Kries inzwischen asbestsaniert. Für das Hochhaus steht diese Prozedur noch aus.
Wie geht es nun weiter? Die Dienststellen des Bezirksamtes werden über den Doppelbezirk Steglitz-Zehlendorf verteilt, für die Bürger gibt das mehr Lauferei. Die öffentliche Hand, der das Hochhaus inzwischen gehört, wird es asbestsanieren, und dann soll es verkauft werden. Hinter vorgehaltener Hand wird schon von Interessenten gemunkelt. Hoffentlich klappt es, sonst wird doch noch abgerissen - hoffentlich vor der Sanierung! Vorerst einmal werden sich die Steglitzer für mindestens zwei Jahre an den hässlichen Anblick des entkernten Gebäudes, von dem nur noch das Gerippe steht, gewöhnen müssen. Der Steglitzer Kreisel, eine unendliche Geschichte!

Neues Wappen vom Bezirk Steglitz-Zehlendorf

Aus der Sitzung des Senats am 25. März 2003
Auf Vorlage des Senators für Inneres, Dr. Ehrhart Körting, hat der Senat den Bezirken Steglitz-Zehlendorf und Tempelhof-Schöneberg Bezirkswappen verliehen.
Der Wappenentwurf entspricht nach Prüfung des Landesarchivs Berlin den heraldischen und historischen Erfordernissen. Das Bezirkswappen Steglitz-Zehlendorf wird heraldisch wie folgt beschrieben:
"In Gold eine grüne Kiefer mit schwarzem Stamm auf grünem Boden, darunter ein silberner Wellenschildfuß, darüber im Schildhaupt ein schwebender rotbewehrter und -gezungter schwarzer Adlerkopf. Auf dem Schild ruht eine rote dreitürmige Mauerkrone, deren mittlerer Turm mit dem Berliner Wappenschild belegt ist." Das Wappen vereint Elemente der Wappen der ehemaligen Bezirke Steglitz und Zehlendorf. Der preußische Adler aus dem ehemaligen Steglitzer Wappen versinnbildlicht die Vergangenheit von Steglitz und Dahlem als preußische Domänen. Die Kiefer sowie der Wellenschildfuß aus dem ehemaligen Zehlendorfer Wappen verkörpern den Wald- und Wasserreichtum des neuen Bezirks.

Braucht Berlin unbedingt ein Schloss? Ich finde, es braucht einiges, aber nicht ein Schloss. Trotzdem ist das ein interessantes Projekt, was der Förderverein Berliner Schloss e.V. sich da vorgenommen hat. Immerhin gibt es den Bundestagsbeschluss vom 13. Nov. 2003 als Willensbekundung aller vier Fraktionen - ohne PDS - zum Wiederaufbau als Kulturort unter dem Namen „Humboldtforum”. Umsetzung: „So bald wie möglich”. Da es eine Schloss-Präsentation im Internet gibt, ist weiterer Text nicht nötig!

Berliner Schloss

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